In diesem Blog Beitrag 5 Tipps die Ihnen Wege aufzeigen, wie Sie stressfreier mit  der täglichen Informationsflut umgehen können:


1.  Eine ‘Lesestunde’ einmal die Woche

Die Empfehlung, emails nur ein- bis zweimal am Tag zu bearbeiten,  wird inzwischen auch gerne praktisch angewendet.

Die ‚Lesestunde‘ einmal die Woche ist ein weiterer möglicher Schritt, eine noch bessere Praxis für sich zu finden, optimal informiert zu sein

Wenn Sie wieder einmal merken, dass die Informationsflut schier überhand zu nehmen scheint, ist vielleicht der folgende konkrete Tipp für Sie hilfreich:  Info’s die Sie für lesenswert erachten,  aber auch Eventinfos und newsletter,  einmal in der Woche, im Rahmen einer ’Lesestunde‘ (oder ggfs. einer halben) zu lesen.

Das schöne an der ‚Lesestunde‘ ist, dass sie zum einen als Termin planbar ist und durch die aktive Entscheidung  ‚jetzt nehme ich mir die Zeit  zum lesen‘ die Konzentration und Aufmerksamkeit  höher ist,  wie wenn wir Informationen, aufgrund der Informationsfülle,  nur wenig interessiert und nebenbei  lesen.


2. Eine wichtige Frage:  Welche Themen interessieren mich wirklich?

Gerade wenn  Sie wieder einmal beobachten,  dass  die Menge an  ‚Neu‘-Information endlos  ist und Sie sich zu fragen:  ‚Muss ich all das  lesen, weil ich nicht weiß, was irgendwann mal wichtig sein kann?‘, Ist ein möglicher Weg,  für sich zu entscheiden,  wirklich nur das zu lesen, was Sie wirklich interessiert. Und sich erlauben, das andere ungelesen zu lassen.

Oder sich alternativ eine Email-Lesebox einzurichten. Diese  Lesebox nutzen, um alles das zu speichern , was Sie ‘doch irgendwie’ interessant finden.

Die Lesebox dann z. B. einmal die Woche oder einmal im Monat durchforsten und dann entscheiden, was Sie noch interessiert, bzw. die anderen Informationen dann rauswerfen.

3.  Weitere Frage:  Was ist heute das Wichtigste (das Zweitwichtigste usw.), das ich machen muss  oder will ?

Das unverhältnismäßig hohe email-Aufkommen,  erschwert uns häufig, bei den Themen zu bleiben die für uns an diesem Tag wichtig sind, und erledigt werden müssen.

Der High Performance Trainier Brandon Burchhard hat einmal gesagt:  Dein email-Briefkasten ist die Anforderungskiste anderer Leute.

Viel zu schnell passiert es, dass wir mal eben schnell noch ein paar emails beantworten, die vielleicht nur sekundär damit zu tun haben, was wir heute dringend zu erledigen haben, und geraten dann im Laufe des Tages immer mehr unter Druck, mit unseren eigenen wichtigen Dingen fertig zu werden

Von daher ist die tägliche Entscheidung  und Definition, was für uns welche Priorität hat, sozusagen der rote Faden, zu dem wir immer wieder zurückkehren können, auch wenn es zwischen drin einmal turbulent ist.

An dieser Stelle auch noch einmal das nicht neue, aber deshalb nicht weniger wirkungsvolle, Eisenhower Prinzip mit seinen vier Klassifizierungen. Es ermöglicht, jederzeit, auch bei großem  Informations- bzw. Emailaufkommen, handlungsfähig  zu bleiben.

Es geht darum, alle anfallende Information, ToDo’s oder Tätigkeit nach folgendem Modell zu klassifizieren, und entsprechend danach zu handeln:

Eilig / nicht wichtig
DELEGIEREN
Eilig / Wichtig
SOFORT BEARBEITEN
Nicht eilig / unwichtig
PAPIERKORB
Nicht eilig / Wichtig
WIEDERVORLAGE

Das Eisenhower Prinzip
Mehr Infos zum Eisenhower Prinzip hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenhower-Prinzip .

4.  Empfehlungen, was Sie tun können, wenn Sie Unwohlsein oder absolute Müdigkeit, bei Ihrer  Arbeit – z.B. wenn Sie vor dem Rechner sitzen- spüren?

Manchmal ist es nur das ‚Suppenkoma‘ nach der Mittagspause, wodurch es uns schwerfällt, uns auf emails, oder andere Informationen zu konzentrieren.

Wenn sich aber das Gefühl bei Ihnen einschleicht, die Flut an Informationen ermüdet und überschwemmt Sie gerade zu, bis hin zum Gefühl von Unwohlsein, dann wirklich einmal zu überlegen, was Sie dem begegnen können.

Ist des die Menge an Information? Sind es die Inhalte, die ermüdend sind?  Ist es der Zeitdruck, in der die Informationen ‚verarbeitet‘ werden müssen? Oder im ungünstigen Fall alle drei Aspekte?

Allein, die Tatsache, dass wir einordnen können, was die Ermüdung und das Unwohlsein auslöst, ist meist schon der erste Schritt, wieder in eine bessere Befindlichkeit zu gelangen.

Außerdem kann hilfreich sein, aufstehen und ganz bewusst eine kurze Pause machen, ein Glas Wasser trinken (reguliert unser Hormonsystem und reduziert Stress sofort) UND: sich dann überlegen, wie Sie ihre Informationen nach den oben beschriebenen Punkten besser nach Ihren Bedürfnissen organisieren können.

5. Falls Sie ein optisch oder haptisch veranlagter Mensch (wie ich es bin ) sind, sich überlegen, wie Sie mehr angenehme Optik (also keine blinkenden Werbespots) und Haptik im täglichen Informationsaufkommen realisieren können.

Dieser Tipp klingt jetzt für Sie vielleicht ein wenig schräg, aber die Praxis zeigt, dass oft auch ungewöhnlich anmutende Empfehlungen durchaus ihre Wirkung haben.

Also:  Vielleicht emails einmal auf buntem Papier ihrer Lieblingsfarbe drucken oder eines, mit einer anderen Struktur ? Oder empfinden Sie das zu unseriös?

Eine andere Alternative wäre,  einmal unterschiedliche Schriftgrößen oder Schriftfonts beim Ausdruck zu verwenden? Allein die Tatsache, dass die Informationen eine andere Optik haben, entsteht Abwechslung für unser Gehirn, und  damit auch Entspannung.

Oder, eine andere Möglichkeit ist, nur die Teile markieren und drucken, die den Kern der Information ausmachen und für Sie wichtig sind. Auch das reduziert die Informationsmenge  auf das für Sie relevante Maß.

Ich hoffe, auch dieser Blog Beitrag inspiriert Sie,  mit der täglichen Informationsflut künftig gelassener und stressfreier umzugehen.

Zu den Tipps gibt es auch einen weiteren Artikel, den ich Ihnen gerne empfehle: Hilfe! Informations-Burnout und Energieverlust

Wenn es Ihre Zeit zulässt, freue mich auch zu diesen Blogbeitrag über  Kommentare, Ideen und Ihre Sicht auf das Thema.

Wenn es Ihre Zeit zuläßt, freue mich auch zu diesen Blogbeitrag über  Kommentare, Ideen und Ihre Sicht auf das Thema.

Herzlichst

Ihre

Manuela Kaps

© Manuela Kaps inspiration! Coach people. Consult companies.

 

 

Eigentlich schreibe ich über nichts Neues. Wir erleben es alle:

Täglich prasseln Fluten an Information ungehemmt auf uns ein -
intensiver als es je eine Generation vor uns erlebt hat.

Damit wird das, was ja an und für sich etwas schönes ist: nämlich,
Informationen zu jeder Zeit ‘haben’ zu können, zum Albtraum. Informationen kommen ungefragt zu uns und drohen uns massiv den Blick für’s Wesentliche zu nehmen

Der ursprüngliche Wunsch ‘gut informiert zu sein’ und sich aktiv zu informieren, wird inzwischen ad absurdum geführt

Der ursprüngliche Wunsch ‘gut informiert zu sein’ und sich aktiv zu informieren, wird inzwischen ad absurdum geführt durch eine unübersichtliche und schwer steuerbare Welle von Ereignisdetails. Wobei über allem die Fragen stehen: Brauche ich diese Information, und wenn ja, wofür?

Kürzlich war ich tatsächlich an dem Punkt, als ich, wie gewohnt, meine täglichen Logins in meinen Social Web Portalen tätigte, auf einmal merkte, wie sich in Anbetracht der vielen neuen Infos, Eventeinladungen, Aufforderungen Berichte zu lesen und Kommentare zu verfassen, auf einmal große Unlust verspürte, überhaupt etwas zu lesen,geschweige denn, zu schreiben.

Zuerst konnte ich das nicht einordnen und das Einzige was mir in diesem Moment in den Sinn kam: Informations BurnOut !

Mit bekannten Folgen. Einer davon: Energieverlust.
Auftretende Müdigkeit, und schwindendes Interesse, sich mit dem, was mir da mitgeteilt wird, beschäftigen zu wollen.

Nun bin ich ja von Haus aus nicht jemand,  die sich nicht gern über Neues informiert. Im Gegenteil.

Daran konnte es also nicht liegen.

Also woran denn sonst? Folgende Antworten habe ich gefunden:

1. Optisch einheitliche Informationspräsentation

Früher, also damals, als es Bill Gates und das Web noch nicht gab, haben wir Informationen in unterschiedlichen Formen erhalten: Z.B. über die Zeitung, dünn oder dick, manchmal mit schwarzen Fingern von der Druckerschwärze, und diesem typischen Zeitungsgeruch. Unterschiedliche Schriftgrößen, manchmal Bilder – nicht blinkend.

Dann konnte man sich noch an der Litfaßsäule informieren, und natürlich irgendwann über Radio und TV.

Unterschiedliche Informationen hatten eine unterschiedliche Optik. Auch bei der Arbeit sahen Arbeitsmittel und zu bearbeitende Informationen verschieden aus. Allein an Farbe, Größe und Aussehen war zu erkennen: ‘Wichtig’, ‘von Abteilung Y’, ‘Werbematerial’ etc.

Heute sehen alle Infos die z.B. über emails reinkommen praktisch gleich aus. Allein von ihrer Optik kann ich nicht erkennen, zu welchem Teil meiner Tätigkeit sie gehören, d.h. ich muss sie auf jeden Fall öffnen, um zu erkennen und zu entscheiden: brauche ich oder brauche ich nicht.

2. Informationsflut: Ist die Information wichtig für mich, oder nicht?

Hier kommen mindestens zwei Faktoren ins Spiel:

Zum Einen die oben genannte, die optische Einheitlichkeit, sprich ich kann nicht schon anhand des Aussehens entscheiden, ist die Information für mich wichtig, oder nicht.

Zum Anderen: In Zeiten von sich explosionsartig ausbreitenden SocialWeb-Plattformen auf denen Informationen platziert und ausgetauscht werden, wird es immer schwieriger, heraus zu finden und zu entscheiden: brauche ich diese Information? Muss und soll ich diesem Trend folgen? Wie groß ist die Halbwertzeit diesen Trends? Lohnt es sich überhaupt, Informationen zu speichern, weil sie doch Morgen schon inhaltlich und technologisch überhaupt keine Relevanz mehr haben?

3. Wenn alle informieren, wer hat dann noch Zeit zum lesen?

Die nachdrückliche Aufforderung: ‘Express yourself’ oder: ‘Tue gutes und rede bzw. schreibe darüber’, haben von ihrer Intention her, aus meiner Sicht, ihre absolute Berechtigung.

Außerdem ich schreibe ja selber, und freue mich, wenn ich Sie mit meinen Beiträgen begeistere und inspiriere.

Doch tatsächlich bleibt die Frage, ist es nicht wie in einer Gesprächsrunde, wo alle durcheinander reden, aber keiner hört dem anderen mehr zu?

Wir haben, denke ich, für die Zukunft neue Wege zu entwickeln, dass Information, und informiert werden, wirklich wieder Spaß macht.

Neue Technologien, die mir die Möglichkeit geben, mich ganz gezielt zu informieren, gehen da in die richtige Richtung. Bleibt allein die Frage, wie gehen wir weiterhin mit der Information um, die ungefragt zu uns kommt?

In meinen nächsten Beitrag erfahren Sie 5 Tipps, wie Sie gelassener mit
der Informationsflut umgehen können:

Wenn es Ihre Zeit zulässt, freue mich über Kommentare, Ideen und Ihre Sicht auf das Thema.

Herzlichst

Ihre

Manuela Kaps

© Manuela Kaps inspiration! Coach people. Consult companies.


The Art of The Start – Ein Mantra für Ihr Unternehmen und ein paar andere inspirierende Tipps.

Wenn Sie Ihr Unternehmen gerade gegründet haben,  oder dabei sind, es zu gründen, war sicherlich eine der zentralen Fragen die nach dem ‘Unternehmenszweck’ oder neudeutsch der ‘Unternehmensvision’.

Vielen fälltes nicht leicht, eine Definition zu finden, und oft ensteht ein Satzkonglomerat, das weder Sie selbst, geschweige denn, potentielle Kunden, sich gut merken können.

Guy Kawasaki, langjähriger Mitarbeiter von Apple und erfolgreicher Managing Director, hat dazu einen ganz anderen Ansatz.

Seine Idee des ‘Unternehmens-Mantras’ hat mir gut gefallen, von daher möchte ich Ihnen heute den Videomitschnitt zu

                                  The Art of the Start vorstellen.

In chronologischen Schritten zeigt Guy Kawasaki, warum Unternehmen, die ein Mantra gefunden haben, besser bei Kunden ankommen und einen Wegweiser, wie Sie Unternehmen erfolgreich starten und aufbauen können.

The Art of the Start part1 of 4‬‏ – YouTube.

Aber auch für langjährige Unternehmer hat Guy Kawasaki’s  Sicht auf die Dinge erfrischendes und Überraschendes – nicht zuletzt, weil es in der für Amerika so üblichen begeisternden, humorvollen Art und Weise vermittelt wird.

Viel Spaß und inspiration! wünsche  ich Ihnen
Ihre

Manuela Kaps


Schön, dass Sie den inspiration! web blog besuchen!

Dieser Beitrag richtet sich an alle Leserinnen und Leser, die hier neu
sind und die inspiration! news bisher nicht kannnten.

Um die vorigen Ausgaben der inspiration! news kennenzulernen, klicken Sie einfach hier.

Sie finden dort u.a. Artikel zu folgenden Themen:

  • Wie Sie erfolgreich mit Innerem Widerstand umgehen können
  • Welche Empfehlungen der Ayurveda zum Ausgleich der Workl-Life-Balance bereit hält
  • Wie Sie durch Wertschätzung erfolgreicher werden können.

Viel Spaß und inspiration!  beim Lesen wünsche ich Ihnen

Herzliche Grüße

Ihre

Manuela Kaps

 

Die inspiration! news in neuem Design

Ab sofort erscheinen die inspiration! news als Blogbeiträge im
inspiration!web. Dabei wird es weiterhin Artikel zu bestimmten
Themenschwerpunkten geben.

Aber auch Beiträge, die für Sie als Unternehmerin oder Unternehmer
persönlich, oder für Ihr Business wertvoll sein können.

Über reges Interesse und Kommentare zu meinen Beiträgen freue ich
mich.

Das ist jetzt einfacher als früher, da Sie direkt Kommentare verfassen
können.

In diesem Sinne ganz herzliche Grüße

Ihre

Manuela Kaps

inspiration!
Coach people. Consult companies.

www. inspiration-manuela-kaps.de

inspiration! Coach people. Consult companies.

Ich freue mich sehr  über das neue inspiration weblog, das ein
Ergebnis der aktuellen Erweiterung der
inspiration! Coach people. Consult companies. website ist.

Zur website kommen Sie hier :

www. inspiration-manuela-kaps.de

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